Das Abenteuer hat begonnen...

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Am 14.05. haben wir Österreich in Richtung Slowakei verlassen. Das Walliserdeutsch versteht man nun definitiv nicht mehr. Die Grenze haben wir bei Bratislava überquert und wir haben damit gerechnet, dass die Autobahn von einem Meter auf den andern holprig und alt sein würde. Alles war anders. Die Autobahn top modern, die Raststätte sehr gepflegt mit Blumenbeeten dekoriert und überhaupt, alles was man vom Camper aus sah machte einen guten Eindruck. 

Beim Mittagessen studierten wir unseren Campingführer und mussten uns eingestehen, dass es uns definitiv nicht bis über die polnische Grenze reichen wird. So entschieden wir uns, in der Nähe von Zilina und Martin auf einem Autocamping einen Zwischenstop einzulegen. Der Camping war alles andere als einfach zu finden. In einem Tal an einem Fluss, sehr idyllisch gelegen, fanden wir eine leider geschlossene Anlage vor, so blöd! Also, umplanen und nach Plan B vorgehen ;-) Ganz in der Nähe sollte gem. Reiseführer ein weiterer Stellplatz sein. Diesen fanden wir relativ schnell. In einem kleinen Tal bei einem wunderschönen Dorf war dieser gelegen. Nur leider, dieser ist im Umbau und wieder geschlossen. Da der nächstgelegene Stellplatz mind. 2 Stunden Fahrzeit entfernt war, mussten wir improvisieren. Nach einem Telefonat mit dem Tourismusbüro wurde uns ein wunderbarer Platz ausserhalb des Dorfes zugewiesen. Der nette Mann vom Tourismusbüro kam persönlich mit seiner Frau und sorgte sogar dafür, dass wir einen Stromanschluss hatten. Der angrenzende Fussballplatz lud für unsere Kids zum spielen ein. Dieser war nach einem Gewitter aber noch ziemlich nass. Die Kids liessen sich davon nicht abhalten. Gianluca und Alessia erkundeten die Umgebung. Beim Überqueren des Fussballplatzes riss Alessia einen Haken und schwups lag sie in einer grossen Pfütze. Nach der Umziehaktion war Trotinettefahren angesagt. Da kam aber das verflixte Stromkabel in den Weg und das Vorderrad von Alessia glitt weg und sie lag wieder in einer Pfütze. Das fanden Mama und Papa nicht mehr sehr lustig. Das feine Nachtessen an der wunderbaren Sonne sorgte dann aber wieder für gute Stimmung. Doch dann geschah schon wieder ein Unglück. Die Pfanne mit den Spagerln stürze vom Stisch und riss das Weingleis inkl. Weinflasche mit in den Abgrund. Zum Glück gab es keine Scherben. Endlich waren die Kids im "Gruschi" und wir konnten die Planung des Folgetages angehen. Und da geschah es nochmals. Die romantische Kerze steckte die Lieblingsjacke von Marco in Brand. Ein grosses Loch am Ärmel und ein trauriger Marco schlossen den Tag ab. 

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