Cape Palmerston (15.10.18)

Faulenzen

 

Wie gemeinsam ausgemacht liessen wir es gemütlich starten. Ohne viel Überzeugungskraft düsten wir natürlich nach dem Frühstück los, um den Strand von der sportlichen Seite zu geniessen – Combitraining war angesagt. Juppii – jubelten die Kids! Oh jehhh – war mein Gedanke. Aber ich täuschte mich! Trotz der grossen Hitze waren die Kids voll motiviert, denn spielerisch wurden die Schnellkraft, die Ausdauer sowie Muskelkraft trainiert. Gut zu wissen!

Gemäss den vielen Fischerfotos unseres Campingbesitzers deckten wir uns beim Profi mit neuem Fischergear ein, denn dann und wann schnappte uns ein Fisch den Köter mit Haken weg. Mit frischem Fisch als Köter und roten schönen grossen! Haken marschierten wir die 2 km den Strand entlang zum ausgewählten Angelplatz. 4 Stunden später überliessen wir enttäuscht den Platz unseren Nachbarn, die ebenfalls fischten. Nichts gefischt und statt Algen verhedderte sich der Haken immer wieder am Boden. Die Enttäuschung hielt sich aber in Grenzen, denn statt dessen konnten wir eine wunderschöne Schildkröte bewundern, die ganz nahe ans Ufer schwamm. Immer wieder streckte sie den Kopf aus dem Wasser, um Luft zu holen. Ein wunderschönes Erlebnis!

Beim Camper angelangt war auch schon Apèro-Zeit und ein kühles Bier war jetzt genau das Richtige. Den späten Nachmittag und Abend verbrachten wir ganz gemütlich mit etwas Lernen, gut Essen und Relaxen. Einzig die vielen Mückenstiche machten mir einen Strich durch die Gemütlichkeit. Ich war voll gestochen und die halbe Nacht blieb ich wach und kratzte mich. Eine Tortur, denn nur ich reagierte so extrem auf diese Fiecher, die gar nicht mal so zahlreich waren.

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