Flat Rock und Red Cliff (01.11. - 02.11.18)

Natur pur und entspannen

 

Und schon ist es November und wir können immer noch den Sommer geniessen. Ein wunderbarer Morgen begrüsst uns am 01. November. Und heute wollen wir als erstes unsere neuen Angelruten ausprobieren. Haben wir mal wieder Glück? Zuerst stärken wir uns bei einem feinen Frühstück und machen uns dann auf an den Strand. Oh, die Wellen sind etwas hoch. Vom Strand aus fischen ist nicht so eine einfache Sache. Der Köder muss hinter die grossen Wellen, sonst bringt das nichts. Also rein ins Meer und möglichst weit raus werfen ist angesagt. Ich ging so weit raus, wie es nur ging. Ein paar Mal haben mir die Wellen fast den Stand genommen. Das Feeling mit dem Kampf gegen die grossen Wellen war genial. Alessia versuchte sich ein bisschen näher am Ufer mit ihrer neuen Angelrute. Sie machte ihre Sache super. Leider hatten wir kein Glück und als die Wellen noch höher wurden – die Flut kam reingedonnert – mussten wir aufhören. Nach einer kurzen Fotosession mit gefundenen Alpinskiern machten wir uns auf, einen ganz einfachen Camping im Yuraygir Nationalpark anzusteuern. Der Red Cliff Grey Cliff Camping Ground war tatsächlich ein ganz einfacher, aber super schöner Campingplatz. Direkt am Meer gelegen und mit Bäumen umgeben fanden wir hier mal wieder ein Traumplätzchen. Nebst ein paar anderen Campern hatten wir auch ganz viele Kangaroos als Nachbarn. Diese hatten die Scheu gegenüber dem Menschen total verloren und kamen ganz nahe an unseren Camper ran. Nachdem wir unseren Sitzplatz vor dem Camper eingerichtet hatten, gingen wir mit Angelruten ausgerüstet zum Strand auf einen nahegelegenen Felsen. Dort fischten bereits 2 Männer und wir hofften schon, dass wir endlich mal wieder einen Fisch an der Angel haben werden. Aber heute lief es gar nicht. Ich bestückte die Angel mit Köder, Alessia war aus und bereits hing das Ding fest.... Mist. Nächster Versuch und nach ein paar Auswürfen hing das Ding schon wieder fest. Bei uns fehlt es bei den Auswürfen noch an Zielgenauigkeit. Wir müssen üben! Die Landschaft an diesem Ort war wunderbar und die Felsen fingen in der Abendsonne so richtig rot an zu leuchten, herrlich. Am Abend konnte ich endlich mal ein Feuer machen, yuuuhhhhuuiii J! Wir gingen auf Holzsuche und zündeten ein schönes Feuerchen an. Bei einem feinen Glas Wein liessen wir diesen super schönen Abend ausklingen und gingen schon bald ziemlich erledigt unter die Decke.

Am Freitag war der Plan, dass wir gegen Mittag weiterfahren wollten. Wir hatten fast kein Wasser mehr und auf diesem Camping gab es kein frisches Trinkwasser, um den Tank auffüllen zu können. Vor dem Frühstück ging ich mit den Kids nochmals fischen. Der Wasserstand – Ebbe – war aber zu tief und packten wir das Fischerzeug schon bald wieder ein. Heute morgen mussten die Kids die Köpfe mal wieder in die Schulbücher stecken. Katja übte mit Alessia Englisch und ich half Gianluca beim Lösen von Rechenaufgaben. Gegen 11 Uhr, etwas früher als geplant – machten wir uns auf die Weiterreise. Nach einer Stunde Fahrt, fragte mich Katja, ob es heute Donnerstag oder Freitag war. Ups, es ist bereits Freitag... Da wurde uns so richtig bewusst, dass wir den Camper ja bereits in 3 Tagen abgeben müssen. Wir entschieden uns, noch ein bisschen weiter zu fahren, als ursprünglich geplant. Der Kühlschrank ist ja ebenfalls noch ziemlich voll – ja, ab jetzt heisst es: zu jeder Mahlzeit Fleisch.... mmmmhhhh ;-) In Dunbogan  - Dunbogan Caravan Park – fanden wir einen sauberen, aber engen Stellplatz. Der Spaziergang am Abend an den nahegelegenen River war sehr schön und der Sonnenuntergang warf wunderbares Licht. Das Fischen allerdings war weniger entspannend. Katja und die Kids kämpften mit Knoten und verhängten Ködern und ich war mehr oder weniger die ganze Zeit am Reparieren. Na ja, man kann nicht überall gut sein... Spass machte es trotzdem :-)!

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