Tag 14 - Ostküste

Der letzte ganze Tag auf Thassos ist angebrochen. Nach einer feinen Joggingrunde und einem gemütlichen Morgenessen auf unserer Terrasse machten wir uns auf die andere Seite der Insel auf. Zum Abschluss wollten wir einen Strand an der Ostküste geniessen. In der Nähe des Paradise-Beach fanden wir einen kleinen aber feinen Strand unter Pinien-Bäumen - Kinira Beach. Wir genossen das Strandleben nochmals in vollen Zügen.

Im späteren Nachmittag zogen wir dann los, um eine feine Taverne für unser "Abschieds-Essen" zu suchen. Wir wurden in Skala Rachoniou fanden wir ein lauschiges Restaurant direkt am Meer. In der Taverne Gorgona gönnten wir uns nochmals ein richtig feines, griechisches Nachtessen. Mit allem, was da so dazu gehört :-)

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Tag 13 - Wellen

Am Montag war dann wieder Strandtag angesagt. Zuerst wollten wir an den Aliki Strand. Als wir aber dort ankamen, waren wir von den Massen Leuten erschlagen. Wir beschlossen, eine ruhigere Bucht zu suchen. Und nach relativ kurzer Fahrt wurden wir fündig. Die Zufahrt zur Livadi-Beach war allerdings ziemlich holperig. Wir wurden dafür mit einem fast menschenleeren Strand belohnt. Vor uns hatte schon jemand aus Schwemmholz eine Hütte gebaut. Zusammen mit unseren Strandtüchern hatten wir einen idealen Schattenspender und ein wunderbares Plätzchen für den ganzen Tag. Dank einer feinen Bries vom Meer her, gab es für einmal auch ein paar höhere Wellen. Es war einfach herrlich. Nur, wir hatten nichts ausser ein paar Cracker zu Essen mit dabei. So trieb uns der Hunger gegen 16 Uhr in ein nahe gelegenes Dorf - Portos. Hier assen wir sehr fein. Nur der Service liess etwas zu wünschen übrig - auch das Ambiente in Portos gefiel uns gar nicht - zu viele Touristen, alles ein bisschen überstellt und unfreundliche Leute. So waren wir relativ schnell wieder weg und genossen den Abend auf unserer Terrasse im Orama.

 

Link auf Google-Maps mit Livadi-Beach

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Tag 12 - Bergfahrt

Den Sonntag gingen wir ruhig an. Nach einem gemütlichen Morgenessen auf unserem Balkon mit herrlicher Sicht auf das Meer, machten wir uns mit dem Auto ins Inselinnere auf. Wir nach einer längeren Fahrt über eine kurvige Bergstrasse kamen wir nach Kazaviti. Die Strasse führte aber noch weiter hoch zu einem alten Kloster - Ekklisia Agios Ioannis. Leider konnten wir die Kirche nicht besuchen, da die Öffnungszeiten sehr eingeschränkt waren. Für uns war es der höchste Punkt, den wir auf unserem Inseltrip erklommen hatten. Von hier oben hatten wir eine wahnsinnige Rundsicht über die halbe Insel und auf das Meer. 

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Tag 11 – Aqua-Park

Nach einem gemütlichen Frühstück machten wir uns nach Skala Marion auf. Nur wenige Autominuten von unserer Wohnung entfernt liegt dieses kleine, malerische Dörfchen. Am Strand fanden wir unter einem Baum ein herrliches Plätzchen. Gianluca hatte immer noch Ohrenweh und daher machte sich Alessia alleine auf, den Aqua-Park zu erkunden. Eine Stunde lang rauf, runter, rein und wieder rauf und und und... Katja und Gianluca machten sich um die Mittagszeit auf, im kleinen Laden des Ortes etwas essbares aufzutreiben. Feines Pittabrot, Fetakäse und Salami waren die Ausbeute... mmmmhhhh 😊.

Am späten Nachmittag machen wir uns mit einem SUP auf, den Hafen zu erkunden. Mit Alessia im Schlepptau und Gianluca vorne auf dem Brett, kam ich ziemlich ins Schwitzen. Eine Stunde paddeln gab wieder Hunger. Im Dörfchen fanden wir einen Tisch direkt am Wasser. Bei einem herrlichen Sonnenuntergang genossen wir feine gegrillte Sardellen, frittierten Tintenfisch sowie gegrillte Scampi. Alessia hatte keine Lust auf Fisch und hatte an der Tomaten-Gemüse-Pasta nicht so viel Freude. Dafür mundete ihr das leckere Dessert mit Glace umso mehr 😊.

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Tag 10 – Ausflug nach Kavala

Beim Frühstück hatten wir spontan entschieden, einen Ausflug auf Festland nach Kavala zu unternehmen. Um 12 Uhr ging unsere Fähre ab Porto Prinos. Die Fahrt dauerte gut 1.5 Stunden. Auf dem Festland angekommen zog es uns ins alte Stadtvierte, auf die Halbinsel Panagia mit der alten Festung und einem beeindruckenden Aquädukt.

In einem kleinen Hafenviertel fanden wir eine sehr gemütliche Taverne, in der wir sehr fein zu Mittag gegessen haben. Leider war der anschliessende Shopping-Spaziergang ohne Erfolg gekrönt. Denn in dieser Stadt sind die Geschäft ab 13 Uhr bis abends um 18 Uhr geschlossen. So gönnten wir uns am Hafen etwas kühles zu trinken und beobachteten die Fischer, wie sie ihre Boote für den abendlichen Sardellen-Fischfang vorbereiteten. Die Netze, die sie auf die Boote verfrachteten, hatten eine beeindruckende Grösse.

Wir wollten danach die Fähre zurück auf «unsere» Insel nehmen. Gem. unserem Plan sollte dies um 17 Uhr losfahren. Nur der Schalter für die Tickets ist geschlossen, die ankommende Fähre wurde Nachtklar gemacht und ein Arbeiter sagte uns «fertig für heute....» ☹ Ups....! Wir dachten schon, wir müssten in Kavala übernachten oder mit Taxi via Keramoti übersetzen. Nach einigem Herumfragen fanden wir aber heraus, dass um 18 Uhr noch eine andere Fähre übersetzen wird. Was lernt man daraus? Glaube in Griechenland nie den Internetfähr-Fahrplänen 😉. Um ca. 20.30 waren wir dann wieder zurück in unserer Wohnung. Heute Abend standen unsere Fische auf dem Menü-Plan – mmmmhhhh waren die fein und wir waren nach den 11 Fischen so was von satt 😊!

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Tag 9 – Fishing-Day Limenaria

Nach dem Frühstück machten wir uns auf, das kleine Bergdorf Sotiras zu besuchen. Von Skala Sotiros sind es gerade mal 3 Kilometer zu diesem kleinen, malerischen Dörfchen. Die Häuser liegen an einem steilen Hang. Die Häuser waren zu unserem Erstaunen alle samt sehr schön hergerichtet. Auf dem Spaziergang durch die Gässchen lösten sich die Sandalen von Katja auf...

Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Limenaria. Um 17 Uhr ging unser Traditional Fishing-Trip los. Es braucht wieder Geduld. Zunächst bissen die Fische bei allen an, nur bei uns nicht. Alessia durchbrach den «Fluch» und wir erfischten uns 11 Fische 😊 Nach einer feinen Pizza am alten Hafen von Limenaria machten wir uns mit unserem Beute auf den Weg zurück zu unserer Wohnung.

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Tag 8 – Ausflug nach Limenas

Heute gingen wir nach Limenas (Thassos), dem Hauptort der Insel, shoppen. Katja und Alessia brauchen ein neues Bikini. Viele kleine Boutiquen, aber kein schönes Bikini ☹. Bevor wir das Amphitheater von Limenas besichtigen gingen, stärkten wir uns bei einem kühlen Drink in der wunderschönen Karnagio-Beach-Bar. Die Aussicht über die Stadt vom Amphitheater musste verdient werden. Der relativ kurze aber steile Aufstieg bei dieser Hitze war sehr schweisstreibend. Die Aussicht dann aber auch wunderschön. Leider konnten wir das Theater nicht betreten. Grund waren Restaurierungsarbeiten.

Zurück im Orama gönnten wir uns einen feinen Drink – die Freude war aber nur von kurzer Dauer. Wieder zog ein mega heftiges Gewitter auf. Sonnenschirme wurden durch die Luft gewirbelt und innert kurzer Zeit stand alles unter Wasser. Wir flüchteten in unsere Wohnung – aber auch hier. Der Balkon wurde geflutet und das Wasser drang in unsere Wohnung ein. Nach den Aufräumarbeiten machten wir uns was feines zu Essen und genossen die zurückgekehrte Ruhe auf unserem Balkon.

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Tag 7 – Quellwasser und Wasserfall

Heute fuhren wir ins Landesinnere nach Theologos. Eine kurvige Bergstrasse führte ab Potros hoch zu diesem ziemlich grossen Ort in der Inselmitte. Dort erwartete uns eine Quelle mit Wasserfall. Das Wasser war mega erfrischend und man konnte von einem Becken ins nächst tiefere runter rutschen. Nach der Abkühlung assen wir in einer feinen Taverne zu Mittag – die Kids mit viel Fleisch und wir Grossen einen feinen griechischen Salat. 

Danach fuhren wir wieder ans Meer zum wunderschönen Kekes-Strand. Hier mussten wir dann im späten Nachmittag unser sonnenspendendes Strandhäuschen aus Decken ziemlich abrupt abräume – ein heftiges Gewitter zog am Horizont auf. Auf dem Rückweg machten wir noch in einem Supermarkt halt, um unsere Vorräte wieder aufzufüllen. Zu Hause auf unserem Balkon genossen wir dann das heftige Gewitter – So was konnten wir noch nie beobachten. Gleichzeitig mit einem spektakulären Sonnenuntergang zog das Gewitter an uns vorbei.

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Tag 6 – auf der Suche nach Marmor

Am heutigen Tag ging es in Richtung Norden auf der Suche nach der Marble Beach. Nach einer staubigen Fahrt über eine Naturstrasse wurden wir fündig. Ein herrlich weisser Strand unterhalb eines Steinbruchs. Natürlich waren wir hier nicht die Einzigen. Weiter im Meer draussen befanden sich riesige Befestigungsbojen für die grossen Transportschiffe. Dies dienten uns als Sprungplattform – Frontflip, Backflip, Wasserbomben und mehr...

Nach dem Mittag wurde es uns allerdings etwas zu viel. Wir beschlossen, einen einsamen Strand zu suchen. Wir fanden diesen in der Nähe von Panagia an der DB Beach. An der DB Beach lohnte es sich sogar, die Angelruten bereit zu machen – nur leider bissen die Fische nicht an – Spass hat es trotzdem gemacht. Vor dem Nachhauseweg gönnten wir uns im schönen Örtchen Panagia einen Apéro.

Den Tag liessen wir bei einem feinen Fisch sowie einem herrlichen Sonnenuntergang in der Fisch-Taverne To Palio Klisma ausklingen. 

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Tag 5 – wieder Beach Day

Nach Ausschlafen und einer Joggingrunde waren wir heute etwas spät dran. Unser Ziel war heute die Tripiti Beach. Nur, alle Sonnenschirme waren belegt. Also mussten wir uns was einfallen lassen. An einem Felsen errichteten wir uns unser kleines Strandzelt, gebaut aus Schwemmholz und unseren Stranddecken – ein herrliches Plätzchen zum Verweilen, baden, schnorcheln – einfach geniessen. 

Nach dem Strandtag wollten wir dann noch einen Wasserfall besichtigen. Eine kurvige Bergstrasse führte uns von Limenaria nach Kastro, ein kleines «Bergdorf» auf etwa 500 Meter über Meer. In einer wunderschönen Taverne genossen wir ein erfrischendes Getränk. Die Besitzerin erklärte uns wo sich der Wasserfall befinden würde. Da sie aber meinte, dass die Wanderung dorthin mindestens 45 Minuten dauern würde und dass es eh praktisch kein Wasser habe, verzichteten wir auf diesen Ausflug. Es war nämlich extrem heiss.

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Tag 4 – Beach Day

Nach einem gemütlichen Frühstück fuhren wir an die Rachoni Beach, wo wir am Schatten und im Meer den Tag genossen.

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Tag 3 – Jump in Day Giola

In Richtung Süden machten wir uns auf die Suche nach dem berühmten Felsenpool Giola. Nach 40 Minuten Autofahrt und einem steilen Abstieg in drückender Hitze fanden wir das riesige Loch in den Felsen. 8 Meter tief und der höchste Punkt zum Reinspringen ist ca. 8 Meter über dem Wasser. Unser Kids probierten alle Stellen für ihre Jumps aus.

Nach dem Aufstieg, völlig durchschwitzt, fuhren wir weiter südwärts an den Kekes Strand, wo wir zuerst etwas feines assen und danach das Meer an diesem felsigen Strand genossen 

einer der gemütlichsten und schönsten Strände an der Westküste.

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Tag 2 - Relax

Nach dem Frühstück fuhren wir an der Küste in Richtung Norden nach Limenas (Thassos). In der Karnagio Beach Bar mit Blick auf die West und Ost-Seite der Insel genossen wir einen feinen Kaffee. 

Den Nachmittag verbrachten wir an unserem Hausstrand – Orama Beach.

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Tag 1 - Anreise

Wir mussten sehr früh aufstehen, da unser Flug bereits um 06.30 ab Zürich ging.

-       Flug von Zürich nach Thessaloniki

 

Nach Ankunft in Thessaloniki übernahmen wir unseren Mietwagen, ein Toyota Corolla Hybrid – äs ganz äs gäbigs Wägeli 😊

Mit diesem fuhren wir über Kavala nach Keramoti, von wo aus uns eine Fähre auf die Insel nach Limenia (Thassos) brachte.

Nach gut 30 Minuten Fahrt kamen wir im Dorf Skala Sotiros an und die Suche nach unserer Wohnung startete. Mit ein paar Tipps von Einheimischen fanden wir diese dann auch – Ups, das sieht aber böse nach einer Baustelle aus... Wir wurden definitiv nicht erwartet ☹. Die Besitzer vertrösteten uns, dass in 3 Stunden alles perfekt hergerichtet sein wird. Na ja, schauen wir mal.

Auf jeden Fall brauchte es jetzt zuerst ein grosses Bier. Im Nachbardorf, direkt am Meer in einer Fisch-Taveren namens To Palio Klisma (was so viel wie WC-Haus bedeutet) beruhigten sich unsere Nerven bei der tollen Nachmittags-, Abendstimmung wieder.

Und tatsächlich, als wir nach einem Einkauf in einem kleinen Super-Markt wieder zur Wohnung kamen, war alles perfekt hergerichtet – staun, staun 😊!! Der Schreck war definitiv vorüber!

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